Die Chancen und Risiken des CFD Tradings 2017

Da der Erfolg beim CFD Trading mit dem passenden Online Broker zusammen hängt, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht Ihnen dabei zu helfen den richtigen CFD Broker zu finden. In unserem aktuellen Vergleich können Sie die, laut unseren gemachten Erfahrungen, besten 10 Anbieter auf Herz und Niere testen und vergleichen.

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    Es ist nicht gar nicht allzu lange her, dass der Begriff CFD erstmals durch die Welt der Börsen- beziehungsweise Finanzmedien wanderte. CFD ist eine abgekürzte Schreibweise für die englische Beschreibung Contract for Difference. Heute sind Differenzkontrakte, so werden CFDs auch hierzulande bezeichnet, weit verbreitet. Rund um das Thema CFD ist eine ganze Landschaft innerhalb der Welt der Börsen entstanden – diverse Foren und andere Webseiten beschäftigen sich überwiegend mit diesen Finanzinstrumenten. Zur Ansprache kommen zum Beispiel mit welchen Strategien im Markt agiert werden kann und diverse andere Dinge rund um den CFD Handel. Auch in den Fachzeitschriften und in vielen TV-Sendungen mit Börsenbezug kam das Thema Differenzkontrakte in den letzten Jahren zunehmend zur Ansprache. Allerdings wissen etliche Anleger und andere Finanzthemeninteressierte immer noch nicht, was Differenzkontrakte wirklich sind oder wie sie gehandelt werden können. In den folgenden Abschnitten soll ein kleiner Überblick über die innovativen Finanzinstrumente gegeben werden. Dargestellt werden sollen sowohl die Vor- als auch die Nachteile von CFDs.

    Die Geschichte der CFDs startet in Großbritannien

    Private Anlegerinnen und Anleger konnten sich erst später für CFDs begeistern – die Finanzinstrumente im Vorfeld im institutionellen Bereich zum Einsatz. Die Neunzigerjahre können als Startpunkt für die Differenzkontrakte ausfindig gemacht werden. Sie boten gleich mehrere Vorteile. Zum einen boten sie die Gelegenheit zur Umgehung der britischen Stempelsteuer, zum anderen konnten Händler mit Ihnen auch Short-Positionen eingehen. Bei Privatanlegern erlangten CFDs um die Jahrtausendwende ihren Durchbruch. Allerdings ließ die Verbreitung in Deutschland noch ein paar Jahre auf sich warten. In der zweiten Hälfte des letzten Jahrzehnts kamen aber auch hier die Anbieter mit ihren Produkten in zunehmenden Maße auf den Markt.

    Was sind Contracts for Difference?

    CFD Trading PlattformDifferenzkontrakte sind Derivate. Unter dem Begriff Derivat wird in der Börsenwelt wiederum ein Finanzinstrument verstanden, welches sich von einem bestimmten Wert ableitet. Bei einem Kauf eines CFDs auf eine Aktie wird demzufolge die Aktie nicht erworben. Es handelt sich hier letzten Endes um einen gegenseitigen Vertrag und nicht um einen Kauf eines Wertpapiers. Im Vergleich zu vielen anderen Derivaten gelten CFDs als relativ preistransparent. Im Normalfall liegt der Preis des CFDs stets nahe am Basiswert. Ein Aspekt, der sehr oft als ein wesentlicher Nachteil der Differenzkontrakte betrachtet wird, ist der außerbörsliche Handel. Getradet wird also bnicht über eine regulierte Börse, wie es beim Aktienhandel normalerweise vorkommt, sondern „over the counter“. Die Anbieter warten in unserem CFD Vergleich mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen auf. Neben dem sehr weit verbreiteten Market-Maker-Modell kann zum Beispiel auch ein sogenanntes No-Dealing-Desk-Modell zum Einsatz kommen. Die Entlohnung des CFD-Anbieter erfolgt entweder ausschließlich über den Spread, sprich die Differenz aus dem Bid- und dem Ask-Kurs, oder zusätzlich über Kommissionen. Mit CFD können heute etliche Basiswerte getradet werden. Die Auswahl an verschiedenen Basiswerten ist mittlerweile nicht nur umfangreich, sondern vor allem auch sehr vielfältig. Es muss allerdings erwähnt werden, dass CFD-Kontrakte nicht standarisiert sind und die Anzahl an handelbaren Werten natürlich davon abhängig ist, bei welchem Broker das Konto eröffnet wurde. CFDs auf umsatzstarke Aktienindizes aus den USA, Europa und aus Asien sowie Differenzkontrakte auf Währungspaare haben ein Großteil der Broker in ihrem Sortiment. Bei den Aktien-CFDs und den CFDs auf Rohstoffe sind die Unterschiede hinsichtlich der Angebotsvielfalt wesentlich stärker ausgeprägt. Das CFD Trading findet teilweise mit großem Hebeleffekt statt – gehandelt wird schließlich in aller Regel über ein Marginkonto. Dieses Konto erlaubt es dem Trader, mit verhältnismäßig niedrigen Einzahlungssummen relativ große Positionen einzugehen. Es muss nur eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden. Der Hebeleffekt bringt natürlich nicht nur ein enormes Gewinn-, sondern auch ein überproportionales Verlustpotenzial mit sich. Die Medaille hat also zwei Seiten.

    Welche Chancen und Risiken treten beim Handel mit CFDs auf?

    CFD TradingCFDs werden nicht selten als hochspekulative Instrumente bezeichnet. Dieser Ruf kann mit diversen Ursachen begründet werden. Ein nicht unerheblicher Teil des hohen Risikos geht auf den durch das Marginkonto bedingten Hebeleffekt zurück. Der Hebeleffekt kann sogar zur Folge haben, dass die Verluste die Sicherheitsleistung übersteigen. Geschehen kann dies zum Beispiel im Rahmen von Gaps und bei einem plötzlichen Anstieg der Volatilität beziehungsweise bei unzureichender Liquidität im Markt. Im Extremfall können also Nachzahlungen das unangenehme Resultat sein. Allerdings kann dieses Risiko minimiert werden, wenn auf einen hohen Hebeleffekt verzichtet wird und ausschließlich Positionen mit relativ kleinen Wertsummen eingegangen werden. Ein weiteres Merkmal, das zum Risikoprofil der Differenzkontrakte wesentlich beiträgt, ist der außerbörsliche Handel. Nicht immer kann nachvollzogen werden, wie die Abrechnung eingegangenen Positionen letzten Endes funktioniert bezoehungsweise geschehen ist. In diesem Zusammenhang muss zudem das Liquiditätsrisiko erwähnt werden. Ein weiterer Risikofaktor, der im Kontext zum Trading mit CFDs steht, ist die Sicherheit der Einlagen auf dem Trading-Konto. Es ist zum beispiel nicht unrealistisch, dass es bei einer Insolvenz des Anbieters in dieser Hinsicht zu Problemen kommen kann.

    Für welche Zeithorizonte und Handelsstile eignen sich CFDs?

    Differenzkontrakte kommen nicht selten im Rahmen des sogenannten Daytradings zum Einsatz. Daytrading bedeutet, dass die Positionen im Normalfall innerhalb eines Tages eröffnet und geschlossen werden. Daytrading-Positionen können manchmal auch nur wenige Minuten aufrechterhalten werden. Natürlich gibt es auch Anlegerinnen und Anleger, die mit ihren CFD-Positionen auf langfristiger Ebene, sprich im Rahmen von Tagen oder Monaten, agieren. Kurzfristig agierende Traderinnen und Trader greifen nicht selten auf Strategien auf Basis der Technnischen Analyse zurück. Normalerweise warten die Plattformen, die von den CFD-Anbietern zur Verfügung gestellt werden, mit allerlei Tools auf, die im Rahmen der Technischen Analyse zum Einsatz kommen können. Zusätzliche Marktdaten und Software, wie zum Beispiel Indikatoren, müssen in aller Regel nicht dazugekauft werden. Für Händlerinnen und Händler, die ihre Entscheidungen auf Basis der Charts fällen wollen, wird dementsprechend jede Menge geboten. Natürlich gibt es auch CFD-Anleger, welche die Fundamentalanalyse als Basis für ihre Kauf- beziehungsweise Verkaufsentscheidungen nutzen. Darüber hinaus bieten sich CFDs als Hedginginstrumente an. In Anbetracht der zeitlichen Horizonte und der Handelsstrategien können Differenzkontrakte also sehr vielfältig zum Einsatz kommen.

    Unterschiede bei den Plattformen fürs CFD Trading

    Der Test hat gezeigt, dass die Plattformen, die von den CFD-Brokern angeboten werden, in drei große Kategorien untergliedert werden können. Als erste, sehr häufig anzutreffende Kategorie können die webbasierten Handelsplattformen bezeichnet werden. Bei diesen Plattformen muss im Vorfeld in aller Regel keine Software installiert werden. Diese Variante bietet sich unter anderem an, wenn nicht nur ausschließlich an einem Arbeitsplatz getradet wird. Zur zweiten großen Hauptkategorie gehören die Softwarelösungen, die auf dem Rechner installiert werden. Diese Plattformen sind meist etwas umfangreicher ausgestattet als die webbasierten Lösungen. Bei manchen Systemen ist sogar ein automatisiertes Trading mit CFDs möglich. Zur letzten Kategorien zählen die Plattformen, mit denen auf mobilen Geräten, wie zum Beispiel auf dem Smartphone, agiert werden kann. Nicht selten sind diese Trading-Lösungen spärlicher ausgestattet als die beiden anderen Varianten. Schließlich steht hier oftmals die schnelle Bedienung im Vordergrund. Ein kleines Chartprogramm gehört allerdings meist auch hier zur Grundausstattung. Den Titel “Bester CFD Broker” hat eben auch nur der beste Broker verdient.

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