Warum sollten Sie einen CFD Broker Vergleich durchführen?

Der CFD Broker Vergleich soll zur Wahl des passenden CFD-Brokers führen. Diese Broker bieten Differenzkontrakte zum Handel an (CFD = Contract for Difference). Diese gehören zu den derivativen Anlageinstrumenten des Finanzmarkets. Die Broker konstruieren sie auf viele verschiedene Basiswerte (Underlyings), die aus den Anlageklassen der Aktien und Aktienindizes, der Rohstoffe, Währungen und manchmal auch Anleihen oder Zinskontrakte stammen. Wichtig zu wissen für die Anleger: Ein CFD Broker ist ein Market Maker, er stellt die CFDs bereit, verkauft sie an die Anleger und kauft sie von diesen wieder zurück. Zu diesem Zweck muss er fortlaufend Kurse stellen, die identisch mit den börslich festgestellten Kursen sein sollen. Absolute Deckungsgleichheit gibt es nicht, aber die Unterschiede sollten nur sehr minimal ausfallen. Gute CFD Broker ermöglichen den CFD Handel auf Anlagewerte aus der ganzen Welt, und das rund um die Uhr (außer am Wochenende).

Aktueller CFD Broker Vergleich, Stand: Juni 2017

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    Was beinhaltet der CFD Broker Vergleich?

    CFD VergleichIm Leistungsvergleich können Interessenten die Möglichkeiten und Angebote guter Broker vergleichen. Es gehören verschiedene Leistungsbereiche dazu, unter anderem:

    • Spreads als (einziger) Kostenfaktor
    • handelbare Basiswerte
    • Margin
    • CFD-Handelsplattformen
    • Aufsichtsbehörde
    • Orderarten

    Für die Wahl des Brokers legen die Trader in der Regel das Augenmerk auf etwas andere Kriterien. Dazu gehören folgende Fakten:

    • Höhe der Mindesteinzahlung: Es gibt CFD Broker, die für die Eröffnung eines Handelskontos eine Mindesteinzahlung verlangen. Trader beobachten das genau, in der Regel wählen sie eine möglichst niedrige Mindesteinzahlung.
    • Hebel der angebotenen CFDs: Der maximale Hebel variiert von Broker zu Broker. Vielfach sind feste Hebel von beispielsweise 1:200 oder 1:400 anzutreffen. Manchmal stellen Broker CFDs mit sehr viel höheren Hebeln zur Verfügung, manchmal gibt es auch variable Hebel. Trader wünschen sich diese oft, außerdem schauen sie auf die Möglichkeit, mit sehr hohen Hebeln zu operieren. Das ist zwar riskanter, aber auch gewinnträchtiger.
    • Assetindex: Dieser Index gibt die Art und Zahl der handelbaren Basiswerte an. Auch hier sind essenzielle Unterschiede zwischen einzelnen Brokern festzustellen. Bei manchen CFD Brokern umfasst der Katalog 10.000 Basiswerte aus allen möglichen Anlageklassen, manchmal sind es nur wenige Hundert Basiswerte. Auch deren Art spielt eine große Rolle. Gängige Assetklassen sind Aktienindizes, Aktien, Forexwerte und Rohstoffe. Trader wünschen sich manchmal etwas mehr Vielfalt und möchten beispielsweise CFDs auf Anleihen handeln, vielfach schauen sie auch speziell auf den Forexbereich. Hier sollten recht viele Werte aufgeführt werden, weil sich Währungspaare in ihren Kursen zueinander sehr stark bewegen können.
    • Spreads als Entscheidungskriterium für einen Broker wurden schon erwähnt, sie schwanken zwischen unter einem bis zu über 10 Punkten oder Pips. Das hängt nicht nur vom Anbieter, sondern auch vom Basiswert und der Volatilität ab. Geringe Spreads verursachen wenig Kosten und verringern damit das Handelsrisiko.
    • Transaktionskosten außerhalb der Spreads: Manchmal erheben die Broker auf einige CFDs – vorrangig auf Aktien – eine Provision. Diese beachten Trader selbstverständlich auch.
    • Finanzierungskosten für Overnight-Positionen: Wenn ein CFD über Nacht gehalten wird, kann er Finanzierungskosten verursachen oder einen Zinsgewinn (Put-CFDs) generieren. Die entsprechenden Berechnungen hierfür sind sehr komplex. Langfristig orientierten Trader werden sich für solche Kosten immer interessieren.
    • Demokonto: Auf dieses Merkmal achten Trader sehr stark, obwohl es eigentlich jedermann frei steht, mit eigenen Dateien ein virtuelles Trainingskonto zu führen. Aber Trader wollen die Plattform des Brokers ausprobieren und wählen sehr gern einen Anbieter aus, der das Demokonto kostenlos und möglichst zeitlich unbegrenzt zur Verfügung stellt.

    Innovationen bei CFD Brokern

    CFD Broker VergleichTrader sind technisch unterschiedlich stark interessiert, doch gerade die Generation Smartphone schaut sehr stark auf technische und finanztechnische Innovationen bei den Brokern. Diese werden in der Tat immer professioneller und lernen aus Ereignissen des Finanzmarktes wie zuletzt aus den crashartigen Kursschwankungen beim Schweizer Franken. So haben sie beispielsweise fast flächendeckend garantierte Stoppkurse, CFD-Konten ohne Nachschusspflicht und Hedging eingeführt (beidseitiges Traden). Auch solche Merkmale spielen im Vergleich von CFD Brokern eine große Rolle. Auf der rein technischen Seite setzt sich immer mehr das mobile Traden per App durch, wobei der CFD Broker Test diesem Trend nicht durchweg folgen (anders als etwa die Binärbroker). Dafür gibt es auch gute Gründe. Ein CFD sollte mit einem Stoppkurs versehen werden (den es bei der Binären Option nicht gibt). Diesen Kurs über ein Smartphone einzugeben ist sehr umständlich, während die Binäre Option einfach nur mit einem Tipp eingebucht wird. Trader würden sich vielleicht gern dieser Mühe unterziehen, weil sie einfach mobil handeln wollen. Wer diese Intention hat, muss beim Brokervergleich gezielt einen Anbieter mit mobilen Möglichkeiten auswählen.

    Was sind die entscheidenden Merkmale?

    Entscheidend dürfte für Trader sein, dass sie ein Konto mit niedrigster Mindestkapitalisierung eröffnen können. Diese entfällt bei einigen CFD Brokern komplett. Des Weiteren sind die niedrigsten Spreads und sonstige Kosten maßgebend. Wer Daytrading mit CFDs betreibt, sollte auf eine gute Auswahl an Assets aus dem Forex- und Indexbereich achten, denn diese Werte plus Gold und Öl bewegen sich intraday am stärksten. Die Spreads müssen aber hierbei extrem niedrig ausfallen, denn intraday wird oft gehandelt. Wer Positionstrading betreibt, muss die Overnight-Finanzierungskosten beachten, und zwar ganz besonders bei Longpositionen auf Aktien. Auch die technische Übersichtlichkeit der Handelsplattform kann für einige Trader sehr wichtig sein, während das mobile Trading mit CFDs nur für diejenigen interessant ist, die wirklich unterwegs handeln möchten. Nicht zuletzt werden Trader auf einen guten Kundensupport und als Einsteiger auch auf Schulungsmöglichkeiten achten.

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