Welche Kriterien machen den besten CFD Broker aus?

Der CFD-Handel erfreut sich auch bei Privatanlegern immer größerer Beliebtheit, denn die Zugangshürden sind vergleichsweise gering und die Gewinnchancen hoch. Alle CFD-Broker müssen darauf hinweisen, dass der Handel mit Differenzkontrakten mit einem nicht unerheblichen Risiko einhergeht und die Verluste das eingesetzte Kapital übersteigen können. Anleger, die sich für einen CFD Broker entscheiden, der zu ihren Anforderungen passt, haben bereits den ersten Schritt zu einer erfolgreichen Trading-Karriere unternommen. Hier finden Sie passend dazu die TOP 5 der CFD Broker im aktuellen Vergleich.

Die besten CFD Broker im Vergleich April 2017

Broker Max. Hebel Konto ab Spread EUR/USD Besonderheiten Demokonto Bewertung Jetzt Traden
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Ihr Kapital unterliegt einem Risiko!

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Max. Hebel 1:294 Konto ab € 100 Spread EUR/USD ab 0,8 Pips Besonderheiten
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Broker Mehr Details Max. Hebel 1:400 Konto ab € 200 Spread EUR/USD 3 Pips Besonderheiten
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    Broker Mehr Details Max. Hebel 1:100 Konto ab € 0 Spread EUR/USD ab 0,1 Pips Besonderheiten
    • Niedrige Kosten
    • Hohe Sicherheit
    • Regulierung durch BaFin
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    Broker Mehr Details Max. Hebel 1:100 Konto ab € 0 Spread EUR/USD ab 1 Pip Besonderheiten
    • Zahlreiche Tools
    • Social Trading Angebot
    • Regulierung durch FCA
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    Broker Mehr Details Max. Hebel 1:500 Konto ab € 0 Spread EUR/USD ab 0,7 Pips Besonderheiten
    • Tägliche Marktanalysen
    • Langjährige Erfahrung
    • Regulierung durch BaFin
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    Wichtig ist, das Trading von Anfang an mit Bedacht durchzuführen und nicht nur mögliche Gewinne, sondern auch potentielle Verluste zu berücksichtigen. Der Kapitaleinsatz sollte niemals über die persönlichen finanziellen Lebensverhältnisse hinausgehen. Durch den Einsatz des Hebels vervielfacht sich das eingesetzte Kapital, was bedeutet, dass Trader Handelssummen am Finanzmarkt bewegen, die ihnen unter normalen Umständen nicht zur Verfügung stehen. Der Anleger muss aufpassen, dass Hebel und Margin zu der auf dem Handelskonto befindlichen Kapitalsumme passen, denn diese muss hoch genug sein, um potentielle Verluste auszugleichen und eine Nachschusspflicht zu verhindern. Nachdem die Anleger diese einfachen Punkte berücksichtigt haben, gilt es, einen CFD Broker Vergleich durchzuführen, um einen Anbieter mit einem breit aufgestellten Handelsangebot und günstigen Konditionen zu finden.

    Hebel und Margin

    CFD BrokerDer Hebel ist entscheidend für die Auswahl des richtigen Brokers, denn er macht den CFD Handel auch für Privatanleger mit kleiner Kapitaldecke so interessant. Der große Vorteil der Hebelwirkung ist die volle Markttiefe ohne physischen Besitz. Die Anleger erwerben also nicht den Basiswert, zum Beispiel eine Aktie, zum vollen Marktpreis, sondern nur das Recht, mit dem Differenzkontrakt bei geringem Kapitaleinsatz von steigenden und fallenden Märkten zu profitieren. Mit dem Hebel bewegen Trader große Kapitalsummen, unter regulären Umständen unerreichbar sind und erhöhen ihre Gewinnchancen um ein Vielfaches. Der CFD Broker Test hat gezeigt, dass sich ein Basiswert immer ab 1:1 bildet und profitiert im vollen Umfang von dessen Kursentwicklung. Auf diese Weise sorgt er für optimal transparente Preise.

    Der Hebel sollte frei wählbar sein, manche Broker geben den Hebel auch abhängig von der gehandelten Position vor. Bei Eröffnung jeder Position sieht der Anleger, welcher Hebel eingesetzt wird und wie hoch die Margin und die potentiellen Gewinne und Verluste ausfallen. Die Sicherheitsleistung wird jedoch nur abgerufen, wenn eventuelle Verluste die Kapitaldecke des Handelskontos überschreiten.

    Garantierte Stoppkurse und Risiko-Management

    Was beim Forex Handel und beim Handel mit Binären Optionen schon lange selbstverständlich ist, setzt sich beim CFD Handel erst langsam durch. Stoppkurse ermöglichen eine Verlustbegrenzung, da der Anleger mit dieser Funktion eine Kursuntergrenze angibt. Mit Erreichen dieser Untergrenze wird die Position automatisch geschlossen und die Verluste bleiben überschaubar, denn den Anleger legt von Anfang an fest, welchen Verlust er bereit ist zu tragen. Auf diese Weise verhindert er Kapitalverluste, die seinen Einsatz überschreiten. Auch eine Nachschusspflicht (Margin Call) wird verhindert.

    Ideal ist ein Anbieter ohne Nachschusspflicht. Sollte sich Ihr Handelskonto durch Ihre regulären Aktivitäten im Minus bewegen, gleicht der Broker dieses Soll auf eigene Kosten aus. Allerdings muss auch er potentielle Verluste begrenzen. Ohne Nachschusspflicht besteht oft ein sehr hoher Margin, um die einzelnen Trades auszugleichen, die viele Privatanleger mit dem vorhandenen Kapital auf dem Handelskonto nicht aufbringen können. In diesem Fall bleibt nur ein sehr sorgfältiges Risikomanagement. Hierzu gehören Handelsstrategien wie die technische Analyse und die Fundamentalanalyse sowie diverse Charttechniken. Achten Sie auf kostenlose Realtime-Kurse, denn nur sie garantieren ein effizientes und gewinnorientiertes Trading. Bereits wenige Sekunden können die Kurse so nachhaltig beeinflussen, dass hohe Gewinne beziehungsweise große Verluste möglich sind.

    Beidseitiges Traden

    Anleger können parallel auf Long und Short gehen, also gleichzeitig auf steigende und fallende Kurse setzen. Auf diese Weise sitzen sie unsichere Marktphasen einfach aus und erhöhen ihre Gewinnchancen bei gleichzeitiger Begrenzung potentieller Verluste. Es gibt auch die Möglichkeit, Cash bei Glattstellung der Position vorzuhalten. Mit dieser neutralen Position hat der Anleger zwar nichts zu gewinnen, jedoch auch nichts zu verlieren.

    Market Maker

    Die Broker fungieren überwiegend als Market Maker, die die An- und Verkaufskurse selber stellen und somit Angebot und Nachfrage regulieren. Auf der Handelsplattform werden alle Kauf- und Verkauf-Orders in das Orderbuch eingestellt und gegeneinander ausgeführt. Den Umsatz realisiert der Broker über die Spreads. Der Spread ist die Differenz zwischen den An- und dem Verkaufskurs und die vierte Nachkommastelle (Pip) des Kurses. Kundenfreundlich ausgerichtete Anbieter verlangen keine Kommissionen für die Orderausführung und bieten ihren Kunden ein Mindestmaß an Transparenz, indem sich die die Basiswerte aus dem Markt-Spread der jeweiligen Referenzbörse ableiten lassen. Allzu große Abweichungen lassen sich so feststellen.

    ECN-Broker

    Diese Abkürzung steht für Electronic Communications Network. Es handelt sich um eine vollelektronische Handelsplattform, mit der die Trader in den Liquiditätsmarkt eingebunden werden und so in direktem Kontakt mit anderen Marktteilnehmern stehen, indem sie ihre Orders selbst im Orderbuch platzieren. In den Times & Sales können Anleger Aufträge, An- und Verkaufskurse, Anzahl der Einheiten und die Kursentstehung verfolgen. Da der Broker die Orders nicht selbst ausführt, fallen im Idealfall keine Spreads an. Da er keinen Einfluss auf die Kursentwicklung hat, entstehen seine Umsätze durch die Berechnung von Kommissionen.

    STP Broker

    bester CFD BrokerDiese Abkürzung steht für Straight Through Processing. STP Broker weisen eine ähnliche Struktur auf wie die Market Maker mit dem Unterschied, dass sie die Orders direkt an den Liquiditätspool zur Ausführung weiterleiten. Wie bei den ECN-Brokern besteht ein direkter Marktzugang, daher werden diese Broker als DMA-Broker (Direct Market Access) bezeichnet. Für die Orderweiterreichung berechnen die Broker gleichfalls eine Kommission.

    ECN- und STP-Broker sind jedoch überwiegend im Forex Handel zu finden, setzen sich jedoch nach und nach auch im CFD Trading durch. Diese beiden Brokerarten sind für Vieltrader und Profis geeignet, während sich Anfänger und Hobbytrader eher auf Market Maker konzentrieren sollten.

    Basiswerte

    Als Basiswerte werden vorzugsweise Indexwerte (z. B. Dax 30), Aktien, Rohstoffe und ETFs (Fonds) gehandelt. Da auch der Handel mit Devisen-CFDs möglich ist, bieten die meisten Broker sowohl den CFD- und den Forex-Handel an.

    Orderarten

    Je mehr Orderarten der Broker zur Verfügung stellt, desto effektiver kann der CFD Handel ausgeführt werden. Zu den häufigsten Orderarten gehören Stop, Stop Buy, Stop Limit, Stop Loss, Stop Market, Stop Sell, Take Profit, Trailing Stop Loss, Buy, Limit Buy, Limit Sell und Market. Diese Orderarten sollte jeder gut aufgestellte CFD Broker im Angebot haben, um ein effizientes Trading zu garantieren. Es gibt noch einige weitere Orderarten wie Next, One Cancels the Other oder Schlusskurs.

    Regulierung

    Entscheiden Sie sich immer für einen zertifizierten und regulierten Broker. Regulierung bedeutet, dass der ausgewählte Anbieter nach EU-Standards durch renommierte Aufsichtsbehörden wie die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) oder die britische FAS (Financial Services Authority) beaufsichtigt werden. Die Führung segregierter Konten ist ein positiver Effekt, denn in diesem Fall werden die Kundengelder getrennt von dem Firmenvermögen verwaltet. Im Insolvenzfall verbleiben die Depoteinlagen im Eigentum der Kunden.

    Weitere Auswahlkriterien des besten CFD Broker

    In diese Kategorie gehören ein kostenloses Demokonto, ein kompetenter und gut erreichbarer deutschsprachiger Kundendienst, eine leicht verständliche Handelsplattform und die Möglichkeit zum mobilen Handeln. Achten Sie auf die Gebühren und Bedingungen für Ein- und Auszahlungen, die mit Banküberweisung und Kreditkarte bei manchen Anbietern durchaus etwas höher ausfallen können. Eine kostengünstige Alternative sind Online-Bezahldienste. Schauen Sie nach, wie viele kostenlose Auszahlungen im Monat möglich sind. Ein Neukundenbonus ist eine nette Beigabe.

    Die TOP Broker finden Sie auf folgenden Seiten:

    1. Plus500
    2. eToro
    3. flatex
    4. ayondo
    5. CMC Markets
    6. FXFlat
    7. Admiral Markets
    8. FXCM
    9. IG
    10. ActivTrades
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